Symposion Lindabrunn

Sehenswerte Stein Skulpturen, eine spezielle Athmosphäre, weidende Schafe, ein wunderbarer Weitblick Richtung Leithagebirge und der Buckligen Welt. Einfach ein ganz spezieller Ort um die Seele baumeln zu lassen. Das verspricht dieser einzigarte Anziehungspunkt – Das Bildhauer – Symposion in Lindabrunn

Erholung im Kunst- und Naturareal

Das Symposion selbst ist ein frei zugänglicher ca. 12 ha großer Kunst- und Naturpark, der sich in der Gemeinde Enzesfeld/Lindabrunn befindet. Dieses Areal ist an der Thermenlinie nach der Perchtoldsdorfer Heide das zweitgrößte großflächig zusammenhängende Trockenrasengebiet mit zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten.

In den 1960 und 1970er Jahren wurden hier und im angrenzenden Steinbruch unter Prof. Matthias Hietz internationale Bildhauersymposien abgehalten. Viele der damals geschaffenen außergewöhnlichen Steinskulpturen sind im Gelände zu sehen. Das Material dazu stammte aus dem nahe gelegenen Steinbruch.

Durch die Einzigartigkeit der Verbindung von Kunst, Kultur und Natur entwickelte das Areal eine spezielle Atmosphäre und wurde zu einem Anziehungspunkt, den ich an diesem Wintertag eher als Geheimtipp zu dieser Jahreszeit empfand. Umso besser mal diese Location etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ein Stück weiter oben entlang der Lindabrunner Straße befindet sich eine Parkplatz wo ich meine Erkundungstour in Angriff genommen habe. Von hier aus stößt man bereits schon auf die ersten etwas seltsam geformten Skulpturen.

Hier gibts nicht nur Winter Wonderland zu sehen
sondern auch unterschiedlichste Skulpturen von Künstlern aller Welt

Ich habe mich natürlich riesig gefreut, dass ich quasi alleine hier oben war. So konnte ich jedes einzelne Kunststück in Ruhe betrachten. Hier gibt es so einige phänomale Fotospots die ich selbstverständlich abknipsen musste.

einer der zahlreichen Fotospots im Sympsosion

Etwas weiter hinten erspäht man das im wahrsten Sinne des Wortes das I-Tüpfelchen oben am Hügel, das musste ich mir natürlich ganz genau ansehen.

Samt meinen Spikes gepaart mit einem ordentlichen Wind marschierte ich den Pfad hinauf und wurde mit einem tollen Ausblick auf die Bucklige Welt und Leithagebirge belohnt. Ein wahrer Augenschmaus.

Ausblick auf die umgehende Region garantiert

Ich fands leider schade, dass ich hier Zeuge von Vandalismus wurde, somal dieses Kunstwerk wirklich beeindruckend ist. Umso schöner die faszinierende Aussicht rund um das Areal.

so etwas verstehe ich bis heute nicht 😦
auch mit einem eiskalten Wind ist’s hier oben wirklich fein

Ich gehe wieder den gleichen Weg zurück und entdecke am Waldrand total skurille Elemente. Schiefe Gebäude mitten im Park, das sieht man auch nicht alle Tage! Irgendwie passte mir das nicht ins Bild und wollte die Häuser zurecht biegen…tja, ab und zu verstehe ich Kunst einfach nicht:)

defintiv auch ein erstklassiger Fotospot
aber diese lässige Bude hab ich soweit es geht etwas zurecht gehoben

Ein Stück dahinter befindet sich der Steinbruch und einige Schafe und Rehe, die hier friedlich vor sich dahin vegetieren. Zusätzlich gibts komplett auf der anderen Seite direkt vor Lindabrunn im Areal einen kleinen Spielplatz.

Hier gibts weitere Eindrücke zu meinem kleinen Skulpturen-Abenteuer:

Fazit zu meiner Erkundungstour im Symposion Lindabrunn

  • Schöne Skulpturen in malerischer Landschaft. Eher kompakt und dadurch für einen kurzen Spaziergang geeignet.
  • Leider sind manche Skulpturen total überwuchert und nicht mehr erkennbar. Auch sind nur wenige Elemente beschriftet.
  • Defintiv immer wieder mal einen Abstecher wert, auch zur Winterzeit – aber zu wärmeren Jahreszeiten werde ich mit meinen Kids diesen Spot nochmals genauer erkunden.

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